Wenn es um das Teilen von Bildern geht, ist Instagram eine der Hauptanlaufstellen. Viele Stars, aber auch Blogger und Influencer nutzen die Plattform für ihre Zwecke. Von Inhalten des täglichen Lebens, über Produktbewerbungen, Reiseberichten und Crafting ist alles dabei. Doch wirklich bekannt werden nicht viele Instagram-Accounts. Ganz schwer muss das aber nicht sein, denn wer die essenziellen Schritte beachtet, kann ebenfalls ein bekannter Instagrammer werden. Immerhin hat jeder einmal bei 0 Followern angefangen.

Content festlegen – Zielgruppe erreichen

Um Bekannt zu werden, sollte man sich auf den Content festlegen. Denn wer kontinuierlich Content liefern kann, der wird seine Follower binden. Wichtig ist es hierbei auch, das Grundthema des Accounts zu behalten. Denn Nischengruppen sind meist eine starke Gefolgschaft, die über den längsten Zeitraum bleibt. Wer also Beautyprodukte präsentiert oder Make-up-Tutorials erstellt, der sollte dieser Linie treu bleiben und nicht nach vier Monaten zu einem Waffenaccount wechseln. Wer aber dennoch eine persönliche Note einfügen möchte, dem ist das ans Herzen gelegt. Wer sich selbst präsentiert, statt nur hinter den Bildern zu stehen, der riskiert künstlich zu wirken.

Social Interaction

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Ein sehr wichtiger Schritt in Richtung Erfolg ist die Interaktion mit den Usern. Das fängt schon bei der persönlichen Ansprache der Nutzer an. Wer immer nur von sich und seinen Bildern spricht, der wirkt distanziert und uninteressiert. Wer auf die Nutzer zugeht, erstellt eine persönliche Bindung, die viele Nutzer anzieht. Diese werden dabei immer auch angeregt, selbst Kommentare abzugeben. Im Instagram Algorithmus ist das sehr positiv. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass viele Nutzer den Account empfohlen bekommen und diesen dann ebenfalls folgen. Durch die Interaktion wird aber auch das Risiko gemindert, dass bereits vorhandene Follower wieder verschwinden. Denn wer sich angesprochen fühlt, der fühlt sich wichtig und möchte dieses Gefühl auch behalten.

Follower bekommen

Follower bekommt man, wenn man guten Content liefert oder selbst vielen Nutzern folgt. Doch letztere Methode kommt nicht gut an, sondern wirkt eher künstlich und abschreckend. Denn es wirkt so, als wäre der Nutzer nur an Followern interessiert und vor allem an Follow-for-Follow. Das sollte man tunlichst unterlassen, denn es ist lästig und sicherlich nicht einladend. Da kann der Content noch so gut sein. Eine andere Methode ist der Startboost, bei dem Instagram Follower für eine höhere Reichweite erworben werden können. Nach dem Kauf erhält man meist nach wenigen Tagen die gewählte Anzahl an Followern, die die Reichweite enorm steigern können. Likes und Kommentare bringt das aber nicht ein, weshalb diese Methode nur anfänglich und zur Reichweitenerweiterung genutzt werden sollte.

Qualität über Quantität

Wer qualitativen Content liefert, der braucht diesen nicht so häufig zu liefern. Denn oft wirkt auch zu häufiges Posten von Bildern als lästig und langweilig. Oft leidet dann auch die Qualität der Bilder, denn bei vielen Bildern ist nicht immer nur etwas Gutes dabei. Sinnvoller ist es Bilder mit Bedacht zu wählen und zu posten. Auch sollte man für die Bilder eine halbwegs gute Kamera verwenden. Zwar werden die Bilder auf Instagram komprimiert, doch wer scharfe Bilder postet, der wird auch ein halbwegs scharfes Instagram-Bild vorfinden. Es ist häufig sogar wirkungsvoll, wenn die Bilder an festen Tagen gepostet werden. Das prägt sich gut ein und ist bedacht.

Content auf zwei Schienen

Instagram verfügt über sogenannte Stories, die auf einer separaten Timeline erscheinen. Ein Storypost erscheint also nicht im Feed und ist nur für 24 Stunden einsehbar. In den Stories kann der User Erlebnisse aus dem Alltag oder Urlaub zeigen und so eine Teilhabe am Leben ermöglichen. Für die User kann das sehr interessant sein, zu sehen, was ihr Onlinestar im Alltag so treibt. Wer also Content auf zwei Schienen liefert, der kann die Interaktion und so die Reichweite noch steigern.